Brandschutz-News: bestens informiert bleiben.

Neuer Newsletter Brandschutz 1/2017

30.5.2017 – Wir begrüssen Sie zum neusten Brandschutz-Newsletter.

Brandschutzpläne VKF

29.5.2017 – Die Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen stellt auf ihrer Homepage ein Merkblatt und Musterpläne als Hilfe zur Erstellung der Brandschutzpläne zur Verfügung.

Kennzeichnung von Fluchtwegen

29.5.2017 – Je nach Gebäude- oder Raumnutzung sind die Fluchtwege und Ausgänge mit Rettungszeichen zu markieren. Die Grösse und die Lichtstärke der Zeichen sind dabei vorgegeben.

Löscheinrichtungen

29.5.2017 – Die bekanntesten Löscheinrichtungen sind der Wasserlöschposten und der Handfeuerlöscher. Sie können bei Entstehungsbränden sinn- und wirkungsvoll eingesetzt werden.

Neuer Newsletter Brandschutz 03/2016

15.12.2016 – Wir begrüssen Sie zum neusten Brandschutz-Newsletter.

03/2016 Teilrevision VKF-Brandschutzvorschriften 2017

14.12.2016 – Die überarbeiteten Brandschutzvorschriften gelten per 1. Januar 2017. Die Teilrevision wurde nötig, weil die Bauproduktegesetzgebung eine Neueinstufung von gewissen Baumaterialien erforderte. Zudem erfolgten diverse redaktionelle Anpassungen.

03/2016 Sicherheitsnachweise für grossflächige Industrie- und Gewerbehallen

14.12.2016 – Industrie- und Gewerbebauten mit einer Brandabschnittsgrösse von mehr als 3‘600 m2 brauchen einen Sicherheitsnachweis. Mit diesem wird ermittelt, ob eine Brandmelde- oder Sprinkleranlage als Brandschutzmassnahme erforderlich ist. Mit dem Risiko-Check Brandschutz kann ein solcher Nachweis rechnerisch geführt werden.

03/2016 Feuerwehraufzüge

14.12.2016 – Feuerwehraufzüge kommen bei Hochhäusern zur Anwendung. Sie erfordern einen hohen Anteil an technischen Brandschutzmassnahmen, wie zum Beispiel eine Rauchschutz-Druckanlage RDA. Entsprechend wird im Kanton Aargau ein Feuerwehraufzug der Qualitätssicherungsstufe 3 unterstellt.

Neuer Newsletter Brandschutz 02/2016

31.8.2016 – Wir begrüssen Sie zum neusten Brandschutz-Newsletter.

02/2016 Abgasanlagen

30.8.2016 – Als Abgasanlagen gelten per Definition aus Baustoffen hergestellte Anlagen für die Ableitung der Abgase von Feuerungsanlagen. Wir stellen Ihnen in diesem Artikel die wichtigsten Anforderungen aus brandschutztechnischer Sicht vor.

02/2016 Beförderungsanlagen

30.8.2016 – In diesem Artikel werden im Speziellen die Aufzugsanlagen thematisiert. Aufzugsanlagen müssen diverse Anforderungen erfüllen, insbesondere wenn durch ihre Schächte mehrere Brandabschnitte miteinander verbunden werden.

02/2016 Löschanlagenkonzept

30.8.2016 – Als Löschanlage kommt in der Regel die Sprinkleranlage zur Anwendung. Mit einem Löschanlagenkonzept besteht die Möglichkeit, Brandschutzmassnahmen baulicher Art zu reduzieren. Es bringt Vorteile hinsichtlich Flexibilität, Materialisierung, Konstruktion etc. Die neuen Brandschutzvorschriften ermöglichen, mit einem Löschanlagenkonzept mehrere Erleichterungen gleichzeitig in Anspruch nehmen zu können.

SiBe-Lehrgang Brandschutz 2017

15.8.2016 – Die Daten für den nächsten Lehrgang zum Sicherheitsbeauftragten 2017 stehen fest. Der Lehrgang vermittelt das gesetzlich geforderte Grundwissen zum Thema Brandschutz für Sicherheitsbeauftragte (SiBe) und das Basiswissen für die VKF-Prüfung.

Verhalten bei Trockenheit / Feuerverbot

5.7.2016 – In unserem neuen Merkblatt finden Sie Informationen zum richtigen Verhalten bei Trockenheit resp. bei einem Feuerverbot .

Neuer Newsletter Brandschutz 01/2016

28.4.2016 – Der aktuelle Newsletter Brandschutz erscheint in neuer Form.

01/2016 Revision Vollzugshilfen Brandschutz

27.4.2016 – Per 1. Januar 2016 wurden die Vollzugshilfen des Kantons Aargau überarbeitet. Dabei wurden redaktionelle Fehler korrigiert sowie Interpretationspräzisierungen vorgenommen. Die wichtigsten Anpassungen teilen wir Ihnen in diesem Artikel gerne mit. Die Gemeinden und die kommunalen Brandschutzbeauftragten werden in einem Schreiben direkt informiert. Die aktuellen Vollzugshilfen stehen nur noch elektronisch auf der Homepage der AGV zur Verfügung. Auf einen Nachdruck wurde bewusst verzichtet.

01/2016 Brandmauern

27.4.2016 – Die VKF-Brandschutzvorschriften 2015 bringen eine Liberalisierung der Anforderungen an Brandmauern. So wird der erforderliche Feuerwiderstand teilweise herabgesetzt. Auch wird die Notwendigkeit erheblich reduziert. Die VKF-Brandschutzerläuterung 100-15 Brandmauern zeigt auf, wie Brandmauern brandschutztechnisch sicher erstellt werden können. Weiter spezifiziert sie die Bestimmungen der Brandschutzrichtlinien.

01/2016 Spüllüftungen

27.4.2016 – Die VKF-Vorschriften 2015 beinhalten neu die Spüllüftung von Flucht- und Rettungswegen in Untergeschossen. Diese finden Anwendung in vertikalen Flucht- und Rettungswegen von Gebäuden mit mindestens drei Untergeschossen. Die Notwendigkeit und Anforderungen sind in der VKF-Brandschutzrichtlinie 21-15 Rauch- und Wärmeabzugsanlagen geregelt.

03/2015 - Entrauchung mit Lüftern (LRWA)

11.12.2015 – Die Brandschutzvorschriften 2015 definieren klar die Anwendungsbereiche von Entrauchungskonzepten mit Lüftern der Feuerwehr (LRWA). Diese technische Massnahme wurde neu in die RWA-Richtlinie der VKF aufgenommen. Ein LRWA-Konzept ist abhängig von der Lüfterleistung, die der örtlichen Feuerwehr zur Verfügung steht. Entsprechend muss der Projektverfasser das LRWA-Entrauchungskonzept mit der Feuerwehr koordinieren.

03/2015 - Lufttechnische Anlagen

11.12.2015 – Aufgrund der heutigen Bauweise werden immer häufiger lufttechnische Anlagen eingebaut. Sei das im Bereich Komfortlüftung bei Minergiehäusern oder klimatisierten Grossbauten mit geschlossenen Glasfassaden. Im Zeichen der Energieeffizienz wird auch die Wärmerückgewinnung immer wichtiger.

03/2015 - Löschwasser-Rückhaltung

11.12.2015 – Der neue Leitfaden für die Löschwasser-Rückhaltung wurde durch eine interkantonale Arbeitsgruppe erstellt. Der Kanton Aargau hat ihn per August 2015 übernommen. In den kantonsspezifischen Einlageblättern werden die rechtlichen Grundlagen und organisatorischen Abläufe definiert.

02/2015 - Fluchtwege in Nutzungseinheiten

31.8.2015 – Die Anforderungen an die Fluchtwege wurden mit den neuen Brandschutzvorschriften teilweise gelockert. Die Einführung der Nutzungseinheit ermöglicht eine Zusammenführung von Räumen mit ähnlicher Nutzung ins Fluchtwegkonzept.

02/2015 - Wärmedämm-Verbundsysteme

31.8.2015 – Die VKF-Vorschriften 2015 regeln neu die brandschutztechnischen Anforderungen an Fassadenaufbauten mit Wärmedämm-Verbundsystemen. Damit wird der Entwicklung zu immer grösseren Wärmedämmschichten mit brennbaren Baustoffen und der damit verbundenen erhöhten Brandlast Rechnung getragen.

02/2015 - Pneulager

31.8.2015 – Pneulager sind per Definition Lager mit gefährlichen Stoffen. Die VKF-Brandschutzvorschriften 2015 legen die nötigen Brandschutzmassnahmen in Bezug auf die Lagermengen fest. Dabei wird unterschieden, ob sich ein Lager im Gebäude oder im Freien befindet.

01/2015 - Anforderungen an Brandschutzkonzepte

29.5.2015 – Die Brandschutzbehörde kann gemäss den neuen Vorschriften Brandschutzkonzepte und Brandschutzpläne verlangen. Im Kanton Aargau wird dieses Vorgehen schon seit längerer Zeit praktiziert. Wir erinnern in diesem Artikel, wie bei einer Gesuchseingabe vorzugehen ist.

01/2015 - Klassifizierung von Baustoffen

29.5.2015 – Die neue Klassifizierung der Baustoffe ermöglicht eine korrekte Zuteilung in die vier für den Brandschutz relevanten Brandverhaltensgruppen. Dabei werden die verschiedenen Prüfmethoden und bisherigen Klassifizierungen berücksichtigt. Für die Praxis bedeutet das eine erhebliche Vereinfachung.

01/2015 - Atrien und Innenhöfe

29.5.2015 – Transparenz, Licht und Lufträume sind für die moderne Architektur bedeutend. In den zum Teil grossvolumigen und komplexen Bauten werden deshalb oft Lösungen mit Atrien oder Innenhöfen gewählt. Die neuen Vorschriften ermöglichen den Architekten eine flexible Gestaltung.

03/2014 - Neue Brandschutzvorschriften 2015

18.12.2014 – Der Kanton Aargau konnte sich aktiv bei der Erstellung der neuen Brandschutzvorschriften einbringen. Die markante Liberalisierung kommt der Praxis der Aargauischen Gebäudeversicherung sehr entgegen. Nun gilt es, die VKF-Norm und Richtlinien entsprechend umzusetzen.

03/2014 - Qualitätssicherung im Brandschutz

18.12.2014 – Die neue Richtlinie über die Qualitätssicherung führt dazu, dass in Zukunft komplexe Bauten brandschutztechnisch begleitet werden müssen. Die Qualitätssicherung muss über die ganze Lebensdauer des Gebäudes aufrechterhalten werden. Damit wird eine wirkungsvolle Umsetzung des Brandschutzkonzeptes gewährleistet.

03/2014 - Nachweisverfahren im Brandschutz

18.12.2014 – Das Nachweisverfahren bietet neu die Möglichkeit, die brandschutztechnische Sicherheit eines komplexen Gebäudes zum Beispiel mit Ingenieurmethoden zu belegen. Dieses Verfahren wird jedoch voraussichtlich nur selten zum Einsatz kommen. Es ist mit der höchsten QS-Stufe 4 belegt.

02/2014 - Revision VKF-Brandschutzvorschriften 2015

29.9.2014 – Nach mehrjähriger intensiver Arbeit sind die neuen VKF-Brandschutzvorschriften 2015 nun definitiv genehmigt. Für die Brandschutzbehörden, aber auch für Gebäudeeigentümer und Planer ist es ein Meilenstein. Die Revision ermöglicht, den wirtschaftlichen Aspekt in den Brandschutz mit einzubeziehen, ohne die Schutzziele im Personen- aber auch Sachwertschutz zu verwässern. Packen wir es gemeinsam an.

02/2014 - Solaranlagen Bewilligung / Meldepflicht

29.9.2014 – Durch die Revision des Raumplanungsgesetzes und der Raumplanungsverordnung des Bundes wurde die Bewilligungspflicht für Solaranlagen gelockert. Dadurch wird der administrative Aufwand in diesem Bereich wesentlich vermindert. Der Stand der Technik der heutigen Anlagen ist auf einem hohen Niveau, was die Sicherheit stark erhöht. Das wiederum rechtfertigt die Erleichterung.

02/2014 - Risikoanalyse im Brandschutz

29.9.2014 – Im Zusammenhang mit einem Alternativkonzept ist eine Risikoanalyse erforderlich. Als erstes werden die Rahmenbedingungen wie die Gebäudeabmessungen, die Brandabschnittsgrössen etc. festgelegt. Danach wird die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Ereignisses mit dem möglichen Schadenausmass verglichen. So wird ermittelt, welches Risiko für das Gebäude und den Betrieb noch tragbar ist. Die Ergebnisse fliessen zum Schluss ins Brandschutzkonzept ein.

01/2014 - Tragwerke aus hochfestem Stahlbeton

30.6.2014 – Tragwerkelemente und insbesondere vorfabrizierte Stützen aus hochfestem Stahlbeton bergen in sich eine nicht zu unterschätzende Gefahr im Brandfall. Es ist nachzuweisen, dass im Ereignisfall der geforderte Feuerwiderstand des Tragwerkes eingehalten wird.

01/2014 - Umnutzung von bestehenden Gebäuden

30.6.2014 – Die Umnutzung eines Gebäudes erfordert nicht in jedem Fall eine Baubewilligung. Das schliesst jedoch nicht aus, dass eine brandschutztechnische Beurteilung respektive eine Brandschutzbewilligung erforderlich ist. Auch kleinere Veränderungen des Grundrisses können zum Beispiel zu einer Verschlechterung der Fluchtwegsituation führen.

01/2014 - RWA Konzepte

30.6.2014 – Das Konzept einer Rauch- und Wärmeabzugsanlage (RWA) ist im Vorfeld eines Bauvorhabens durch die Brandschutzbehörde genehmigen zu lassen. Mindestens sind in einem Plan die Komponenten des Konzeptes darzustellen. Ein rechnerischer Nachweis ist nicht in jedem Fall erforderlich.

03/2013 - Lehrgang für Sicherheitsbeauftragte Brandschutz

18.12.2013 – Nachdem 2013 der von der Aargauischen Gebäudeversicherung durchgeführte Lehrgang für Sicherheitsbeauftragte auf grosses Interesse stiess, wird er auch im nächsten Jahr wieder angeboten. Der fünftägige Lehrgang findet im August/September 2014 statt.

03/2013 - Hochhäuser

18.12.2013 – Hochhäuser haben eine faszinierende Wirkung. Der Drang zu immer höheren Gebäuden birgt aber ein erhöhtes Risiko, auch in brandschutztechnischen Belangen. Die Wahrung der Personensicherheit steht dabei bei der Umsetzung des Sicherheitskonzeptes an erster Stelle.

03/2013 - Installationsschächte

18.12.2013 – Die richtige Planung und Ausführung der brandschutztechnischen Massnahmen bei Installationsschächten sind ein wichtiger Bestandteil des gesamten Brandschutzkonzeptes eines Gebäudes. Durch die korrekte Umsetzung der erforderlichen Massnahmen wird eine Brandausbreitung über mehrere Geschosse verhindert oder mindestens erschwert.

02/2013 - Hinterlüftete Fassaden

26.11.2013 – Fassadenhinterlüftungen bergen brandschutztechnische Risiken in sich. Der Hohlraum wirkt wie ein Kamin, in welchem sich im Brandfall Flammen und Rauch sehr schnell ausbreiten. Mit geeigneten konstruktiven Massnahmen kann diese Gefahr massgebend vermindert werden.

02/2013 - Messkriterien bei Fluchttreppen

26.11.2013 – Fluchttreppen müssen sicherheitstechnische Grundlagen erfüllen, um bei einer Flucht im Ereignisfall zum Beispiel das Risiko eines Sturzes zu vermeiden. Weiter ist im Fluchtwegbereich eine minimale Durchgangshöhe zu gewährleisten.

02/2013 - Kinderkrippen, Spielgruppen

26.11.2013 – Externe Kinderbetreuung wird in unserer Gesellschaft immer häufiger beansprucht. Dazu werden geeignete Räumlichkeiten respektive Gebäude benötigt. Oft werden bestehende Bauten und insbesondere Wohnbauten zu diesem Zweck umgenutzt. Dies erfordert in vielen Fällen zusätzliche brandschutztechnische Massnahmen.

01/2013 - Brand im Campus Brugg-Windisch - Anmerkungen

30.5.2013 – Dem Brandschutz auf Baustellen wird oft zu wenig Beachtung geschenkt. In vielen Fällen erhöht sich das Risiko durch das gedrängte Zeitmanagement und die unterschiedlichsten Arbeiten, die parallel ablaufen. Der Brand im Campus Brugg Windisch zeigt, dass das Schadenausmass auf einer Baustelle im Ereignisfall enorm sein kann.

01/2013 - Geländer in Fluchttreppenhäusern

30.5.2013 – In der Praxis trifft man sehr unterschiedliche Ausführungen von Treppengeländern an. In Fluchttreppenhäusern gilt, dass ein Geländer mit Ausnahme des Handlaufes nicht brennbar konstruiert sein muss. Um die Diskussionen einzugrenzen, wie gross der Anteil von Holzbaustoffen sein darf, empfiehlt die AGV die Einhaltung von Mindestanforderungen.

01/2013 - Lüftung von Fahrzeugeinstellhallen

30.5.2013 – Aufgrund der Aufhebung der Ex-Zone in Tiefgaragen besteht aus brandschutztechnischer Sicht kein Grund mehr, Abluftanlagen fur diesen Bereich zu verfugen Wird jedoch eine Luftungsanlage von einer anderen Stelle verfügt oder erfolgt der Einbau freiwillig, ist ab einer Belegung von mehr als 20 Motorfahrzeugen für die Lüftungsanlage gleichwohl eine Bewilligung der Aargauischen Gebäudeversicherung erforderlich.

03/2012 - Mühlenbetriebe - Gefahren und Massnahmen

19.12.2012 – Anfallender Feinstaub sowie Verarbeitungsvorgänge, wie zum Beispiel die Vortrocknung des Getreides, bergen in Mühlenbetrieben brandschutztechnisch ein erhöhtes Gefahrenpotential. Diese Gefahr kann durch betriebliche sowie bauliche und technische Brandschutzmassnahmen massgeblich vermindert werden.

03/2012 - Pneulager

19.12.2012 – Obwohl als eigentlicher Lagerbetrieb deklariert, werden Pneulager oder “Räderhotels“ infolge der hohen Brandbelastung und der enormen Rauchentwicklung im Brandfall brandschutztechnisch speziell beurteilt. Die Aargauische Gebäudeversicherung definiert im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben, welche brandschutztechnischen Massnahmen bei der Lagerung von Pneus zu realisieren sind.

03/2012 - Lufttechnische Anlagen

19.12.2012 – Die Definition einer lufttechnischen Anlage reicht von einer einfachen Küchenabluft über eine kontrollierte Wohnungslüftung bis zu einer Grossanlage in einem Industriebetrieb mit mehreren Teilbereichen und einer Lüftungszentrale mit einer Wärmerückgewinnungsanlage. Alle diese Lüftungen haben auf ihre Weise den entsprechenden Brandschutzvorschriften zu genügen.

02/2012 - Galeriegeschosse in eingeschossigen Hallen

31.10.2012 – Bei der Planung, respektive Realisierung von Galerieebenen in Lager- oder Werkhallen ist oft unklar, welche brandschutztechnischen Anforderungen an die Konstruktion gestellt werden. Die Aargauische Gebäudeversicherung legt im Rahmen der gesetzlichen Grundlagen fest, welche Schutzziele betreffend Tragwerk und Fluchtwegsituation zu erfüllen sind. So sind bereits in der Planungsphase klare Grundlagen geschaffen.

02/2012 - Beiträge an freiwillige Brandschutzeinrichtungen

31.10.2012 – Die Aargauische Gebäudeversicherung leistet an freiwillige Brandschutzeinrichtungen in Objekten, welche in die kantonale Zuständigkeit fallen, namhafte Beiträge, sofern diese Massnahmen einen wesentlichen Beitrag an die Brandsicherheit leisten und der Beitrag in einem wirtschaftlichen Verhältnis zum dadurch vermiedenen Schadenaufwand steht.

02/2012 - Solaranlagen - Brandschutztechnische Grundlagen

31.10.2012 – Mit dem VKF-Merkblatt “Solaranlagen“ und dem Stand der Technikpapier der swissolar stehen nun zwei brandschutztechnische Grundlagenpapiere zur Verfügung, auf die erwartungsvoll gewartet wurde. Darin sind die brandschutztechnischen Schutzziele bzw. Lösungsansätze und Massnahmen beschrieben, welche Solaranlagen zum Erreichen dieser Ziele zu erfüllen haben. In den Papieren ist auch festgelegt, welche Dokumente für die Feuerwehr zu erstellen sind, damit diese bei einem Löscheinsatz gut vorbereitet agieren kann.

01/2012 - Eingabeunterlagen zum Brandschutzgesuch

31.7.2012 – Im Zeichen der Kundenzufriedenheit wurden die Brandschutzgesuchsformulare ein weiteres Mal vereinfacht. Die erforderlichen Angaben im Formular wurden auf das äusserste Minimum beschränkt. Die für die Brandschutzbewilligung benötigten Angaben, wie zum Beispiel die Materialisierung, müssen jedoch durch Beilage eines Bau- oder Anlagebeschriebs mitgeliefert werden.

01/2012 - Wirtschaftlichkeit von Brandschutzmassnahmen

31.7.2012 – Dem vorbeugenden Brandschutz wird oft angelastet, er sei ein Kostentreiber bei der Realisation von Bauvorhaben. Im Zusammenhang mit der Revision der Brandschutzvorschriften wurde eine Studie in Auftrag gegeben, die punktuell untersucht, welche Schutzmassnahmen aus wirtschaftlicher Sicht tragbar sind.

01/2012 - Zeitbegrenzte Ausserbetriebnahme einer BMA

31.7.2012 – Aus betrieblichen Gründen kann es vorkommen, dass eine Brandmeldeanlage temporär ausser Betrieb genommen werden muss. Da dies grundsätzlich nicht zulässig ist, müssen Ersatzmassnahmen getroffen werden, die jedoch vorgängig mit der Brandschutzbehörde abgesprochen werden müssen.

03/2011 - Brandmeldeanlagen

14.12.2011 – Die VKF-Richtlinie “Brandmeldeanlagen“ wurde per 1. Juni 2011 überarbeitet. Ziel dieser Überarbeitung war es, die gesetzlichen Vorschriften von den technischen Anforderungen betreffend die Planung, Erstellung und den Betrieb einer Brandmeldeanlage zu entflechten. Diese Anforderungen sind in der Richtlinie des Verbandes Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen (SES) geregelt.

03/2011 - Brandschutzkonzepte für Schulhäuser

14.12.2011 – Schulbauten weisen einen eigenen Nutzungscharakter auf. In der heutigen Pädagogik wird vermehrt auf eine flexible Gestaltung des Lehrplanes gesetzt. Diese Flexibilität weckt das Bedürfnis nach einer multifunktionalen Raumnutzung in einem Schulgebäude. Als Folge davon kann somit die Umgestaltung des Grundrisses oder eine Erweiterung der bestehenden Bausubstanz brandschutztechnisch Konsequenzen haben.

03/2011 - Verwendung brennbarer Baustoffe

14.12.2011 – Die Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) hat mit dem Merkblatt “Verwendung brennbarer, EN-Klassifizierter Baustoffe“ ein Hilfsmittel geschaffen, welches zur Klärung der zum Teil unübersichtlichen Situation in der Anwendung dieser Baustoffe beiträgt. Die VKF weist jedoch darauf hin, dass das vorliegende Merkblatt nicht verbindlich ist und es den Kantonen überlassen bleibt, es anzuwenden oder nicht. Die AGV wird es in ihre Anwendungspraxis übernehmen!

02/2011 - Automatische Schiebetüren in Fluchtwegen

22.8.2011 – Fluchtwege führen in manchen Fällen via automatische Schiebetüren ins Freie. So zum Beispiel bei Verkaufsgeschäften über die Ein- und Ausgänge. Diese Schiebetüren müssen entsprechend den Anforderungen an die Fluchtwege ausgerüstet sein und im Brandfall automatisch öffnen. Erschwerend wirkt, wenn eine Schiebetüre gleichzeitig auch noch der Brandabschnittsbildung dienen, das heisst im Brandfall geschlossen sein muss. Dann sind spezielle Konstruktionen vorzusehen.

02/2011 - Schutzabstände - Praxisanpassung

22.8.2011 – Das 2008 erschienene Merkblatt Schutzabstände - Erläuterungen" wurde von der Aargauischen Gebäudeversicherung überarbeitet. Dabei ist insbesondere die Praxisanpassung im Bereich der Vordächer und Unterstände bei Reiheneinfamilienhäusern zu erwähnen.

02/2011 - Roundtable Brandschutz 2011

22.8.2011 – Der Roundtable Brandschutz findet am 8. September 2011 von 14.00 bis ca. 17.00 mit anschliessendem Apéro statt. Wir freuen uns auf viele Interessierte zum Thema Brandschutz und auf eine spannende Diskussion. Bringen auch Sie Ihre Anregungen ein.

01/2011 - Kontrolle von Blitzschutzanlagen

21.4.2011 – Seit dem 1. April 2011 werden im Kanton Aargau neu die Kontrollen der Blitzschutzanlagen durch drei Firmen durchgeführt, deren Kontrolleur im Besitz des VKF-Kompetenz-Zertifikates "Fachperson Äusserer Blitzschutz" ist. Aufgrund dieser Neuorganisation wurde das System mit elf Kontrollfirmen - je eine pro Bezirk - abgelöst. Die Aufträge für die Kontrollen werden wie bis anhin durch die Aargauische Gebäudeversicherung erteilt.

01/2011 - Brandschutztore

21.4.2011 – Das Freihalten der Verkehrswege ist bei heutigen Gebäudenutzungen wie zum Beispiel in grossen Verkaufsgeschäften oder Parkings oft aus betrieblichen Gründen gefordert. Um gleichzeitig die Brandabschnittsbildung zu gewährleisten, kann mit dem Einbau von Brandschutztoren diesem Bedürfnis entsprochen werden. Es gilt jedoch zu beachten, dass insbesondere bei grossen Toren eine erhöhte betriebliche Funktionskontrolle erforderlich ist.

01/2011 - Brandschutzvorhänge - Mobile Rauchschürzen

21.4.2011 – Brandschutzvorhänge und mobile Rauchschürzen dienen in den meisten Fällen zur Verbesserung der Fluchtwegsituation oder als Bestandteil eines Entrauchungskonzeptes. Der Einsatz dieser Mittel ist rechtzeitig mit der entsprechenden Brandschutzbehörde abzuklären. Es dürfen nur geprüfte und zugelassenen Bauteile verwendet werden.

03/2010 - Kachelöfen mit ungenügendem Schutzabstand

20.12.2010 – In älteren Häusern trifft man zum Teil Konstruktionen an, bei denen Kachelöfen in Raum trennenden Wänden so eingebaut sind, dass beide Räume mit dem Ofen beheizt werden können. Oft wurde die Trennwand als Holzkonstruktion ausgebildet, ohne einen ausreichenden Schutzabstand zwischen dem Holz und dem Ofen einzuhalten. Diese Bauweise birgt eine erhöhte Brandgefahr in sich, welche durch das Alter des Holzes noch vergrössert wird.

03/2010 - Technischer Brandschutz im Holzbau

20.12.2010 – Holzbau und technischer Brandschutz müssen sich keineswegs widersprechen. Der Einsatz von technischen Brandschutzmassnahmen kann für den Holzbau in konstruktiver Hinsicht, aber auch aus wirtschaftlichen Gründen sehr interessant sein, ganz zu schweigen von der erhöhten Sicherheit im Brandfall. Um den ästhetischen Anforderungen gerecht zu werden, sind die erforderlichen Installationen frühzeitig einzuplanen und gegebenenfalls mit der Brandschutzbehörde während der Planungsphase abzusprechen.

03/2010 - Leitsätze des SEV "Blitzschutzsysteme 4022:2008"

20.12.2010 – Die Blitzschutz-Leitsätze des Schweizerischen Elektrotechnischen Vereins SEV respektive der Electrosuisse wurden gemäss der internationalen Blitzschutznorm der DIN EN 62305 überarbeitet. Diese Leitsätze wirken sich verschärfend auf die Praxis nach den bisherigen Vorschriften aus. Die Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen VKF hat ihrerseits eine Tabelle erstellt, welche die Blitzschutzklassen festlegt. Diese entspricht dem bisherigen Recht und wird den Kantonalen Stellen zur Anwendung empfohlen. Für die technischen Belange zur Erstellung einer Blitzschutzanlage sind die SEV-Leitsätze jedoch bindend.

02/2010 - Roundtable Brandschutz 2010

25.8.2010 – Wir laden Sie zur fünften Ausgabe unseres Roundtables Brandschutz ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Anregungen in einer Fachrunde vorzubringen und helfen Sie mit, den vorbeugenden Brandschutz praxisgerecht zu gestalten. Die Anmeldeformalitäten zum Roundtable finden Sie im Artikel.

02/2010 - Alternativkonzepte

25.8.2010 – Alternativkonzepte sind im modernen Brandschutz nicht wegzudenken. Mit dem Einsatz von technischen Brandschutzmassnahmen können flexiblere architektonische Lösungen realisiert werden. Es gilt jedoch zu beachten, dass die vorgesehenen Massnahmen gegenüber einer konventionellen Lösung ein gleichwertiges Schutzziel erreichen müssen. Das Schutzziel ist rechtzeitig mit der Brandschutzbehörde festzulegen, welche auch über die Gleichwertigkeit entscheidet.

02/2010 - Verhältnismässigkeit

25.8.2010 – In Beschwerdefällen wird oft die Verhältnismässigkeit geltend gemacht. Dabei werden meistens die Kosten der verfügten Brandschutzmassnahmen gegenüber den gesamten Baukosten als unverhältnismässig taxiert. Das Bundesgericht hat in einem Beschwerdeentscheid im Jahr 1986 zu diese Frage klar Stellung genommen.

01/2010 - Elektronisches Gesuchsformular

21.5.2010 – Die Aargauische Gebaudeversicherung bietet auf ihrer Homepage ab sofort den Service der elektronischen Datenerfassung für die Gesuchsformulare ‘Kantonale Brandschutzbewilligung“ und “Feuerungsanlagen“ an.

01/2010 - Brandmauern bei Reiheneinfamilienhäusern

21.5.2010 – Reiheneinfamilienhäuser müssen mit Brandschutzmauern mit einem Feuerwiderstand von mindestens 90 Minuten untereinander abgetrennt sein. Dies gilt auch, wenn die Häuser auf einer gemeinsamen Parzelle liegen und die jeweiligen Grundstücke nicht abparzelliert sind.

01/2010 - Verwendung von Ethanolöfen

21.5.2010 – Ethanolöfen bieten die Behaglichkeit eines offenen Feuers ohne Rauchabzug. Die Werbung verspricht ein gesteigertes Wohnambiente und ein einfaches Handling. Dabei gilt zu beachten, dass diese Öfen fachgerecht eingebaut, entsprechend genutzt und bedient werden, damit einem unbeschwerten und romantischen Abend nichts mehr im Wege steht.

03/2009 - Solarenergieanlagen

17.12.2009 – Auf der Suche nach Alternativenergien gewinnt die Solarenergie in vermehrtem Masse an Bedeutung, insbesondere da schon die kleinsten Photovoltaikanlagen auf Dachflächen einen Beitrag an eine C02-neutrale Energiegewinnung leisten und die Technik in diesem Bereich immer weiter fortschreitet. Es gilt jedoch zu beachten, dass brandschutztechnisch gewisse Vorkehrungen zu berücksichtigen sind.

03/2009 - Feuerwehraufzüge

17.12.2009 – Brandereignisse in Hochhäusern erfordern vom abwehrenden Brandschutz eine erhöhte physische Leistung, müssen doch unter Umständen die Gerätschaften über mehrere Stockwerke zum Brandherd getragen werden. Mit einem Feuerwehrlift, der auch nach der Stromabschaltung im Gebäude durch die Feuerwehr noch funktionstüchtig ist, können die Interventionskräfte leichter zum Brandherd vorstossen und schneller agieren. Somit ist auch ein schnellerer Rettungseinsatz für die Bewohnerinnen und Bewohner möglich.

03/2009 - Verwendung von Flüssiggas auf Baustellen

17.12.2009 – Flüssiggas ist ein begehrtes und bewährtes Medium für die Beheizung von Baustellen. Die Bedienung ist einfach und mit den mobilen Anlagen ist eine gewisse Flexibilität gegeben. Bei falscher Handhabung besteht jedoch ein Gefahrenpotential, das nicht zu unterschätzen ist. Werden aber die vorgeschriebenen Sicherheitsvorkehrungen eingehalten, kann Flüssiggas bedenkenlos eingesetzt werden. Die Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen VKF bietet mit der Brandschutzerläuterung ‘Temporäre Aufstellung von Flüssiggasanlagen“ ein hilfreiches Arbeitspapier für den Umgang mit Flüssiggas an.

02/2009 - Roundtable Brandschutz 2009

26.8.2009 – Die Abteilung Brandschutz der Aargauischen Gebäudeversicherung bietet am 10. September 2009 von 14.00 bis ca. 16.30 Uhr zum vierten Mal einen Roundtable zum Thema Brandschutz an. Alle Interessierten sind herzlich zu diesem kostenlosen Anlass eingeladen.

02/2009 - Betreute Wohngruppen

26.8.2009 – Durch das Inkrafttreten des neuen Pflegegesetzes per 1. Januar 2008 wurden die Gemeinden stärker in die Beschaffung von Wohnraum für Pflegebedürftige einbezogen. Als Folge davon besteht unter anderem ein erhöhter Raumbedarf für betreutes Wohnen. Werden bestehende Wohnungen neu für betreute Wohngruppen genutzt, wird dies als Umnutzung taxiert. Dies kann wiederum zusätzliche Brandschutzmassnahmen auslösen.

02/2009 - Besitzstandsregelung aus Sicht der AGV

26.8.2009 – Bei An- und Umbauten sowie Umnutzungen wird oft der Besitzstand betreffend die bestehende Bausubstanz geltend gemacht. Dabei muss beachtet werden, dass die feuerpolizeiliche Besitzstandsgarantie nicht uneingeschränkt ist. Die jeweiligen Bauvorhaben mussen Objekt bezogen beurteilt werden. Wir empfehlen, rechtzeitig mit der entsprechenden Brandschutzbehörde Kontakt aufzunehmen.

01/2009 - Hochregallager (HRL)

22.4.2009 – Die Nachfrage für Lagerzentren mit grosser Lagerkapazität steigt. Insbesondere der Kanton Aargau mit seiner Anbindung an die Hauptverkehrsachsen bietet eine Ideale Infrastruktur für grosse Lager- und Umschlagplätze.

01/2009 - Rauchverdrängungsanlagen (RVA)

22.4.2009 – Im Brandschutz-Newsletter 03/2006 wurde das Thema Rauchverdrängungsanlage (RVA) im Rahmen der Rauch- und Wärmeabzugsanlagen bereits angesprochen. Die immer häufiger zur Anwendung gelangende Technik veranlasst uns, näher darauf einzugehen.

01/2009 - Lignum-Dokumentationen Brandschutz

22.4.2009 – Mit den beiden im Januar 2009 neu erschienenen Lignum-Dokumentationen Brandschutz werden wiederum praxisnahe Anwendungsbeispiele für den Bereich Holzbau angeboten.

03/2008 - Brandschutzkonzepte

18.12.2008 – Brandschutzkonzepte bilden die Grundlage für eine kantonale Brandschutzbewilligung. Grundsätzlich werden nur vollständige Brandschutzgesuche bewilligt. Entsprechend sind die vorgesehenen Brandschutzmassnahmen in einem oder mehreren Plänen festzuhalten und dem Brandschutzgesuch beizulegen.

03/2008 - Brandfallsteuerungen

18.12.2008 – In der Brandschutzerläuterung “Gewährleistung der Betriebsbereitschaft von Brandfallsteuerungen“ der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) wird aufgezeigt, wie die Verantwortlichkeiten für die Schnittstellen bei der Erstellung und beim Betrieb von Brandfallsteuerungen zu regeln sind.

03/2008 - Geschossigkeit

18.12.2008 – Die im Kanton Aargau am 1. Mai 2005 in Kraft getretenen VKF Brandschutzvorschriften legen fest, dass aus brandschutztechnischer Sicht Dach- und Attikageschosse als Vollgeschosse gezählt werden und entsprechend bei der Festlegung der Geschossigkeit mitberücksichtigt werden müssen.

02/2008 - Roundtable Brandschutz 2008

26.8.2008 – Die Abteilung Brandschutz der Aargauischen Gebäudeversicherung AGV führt zum dritten Mal einen Roundtable für Planer und weitere Interessierte zum Thema Brandschutz durch. Themenschwerpunke werden Brandschutzkonzepte allgemein sowie brandschutztechnische Anforderungen bei Doppelfassaden und Atriumbauten sein. Der Roundtable findet am 11. September 2008 von 14.00 bis ca. 17.00 Uhr statt. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

02/2008 - Verglasungen von Balkonen und Laubengängen

26.8.2008 – Der Wunsch nach vermehrtem Schutz vor Umwelteinflüssen sowie erhöhte Heizenergiekosten führen dazu, dass die Gebäudeeigentümerinnen und Gebäudeeigentümer immer öfter Balkone und Laubengänge verglasen. Dabei wird oft übersehen, dass sich dadurch die brandschutztechnische Situation derart verändern kann, dass entsprechende Schutzmassnahmen ergriffen werden müssen.

02/2008 - Hallen mit Foliendächern

26.8.2008 – Grundsätzlich müssen Bedachungen eine nicht brennbare Oberfläche aufweisen. Als Folge verbesserter Materialeigenschaften von Kunststoffen werden jedoch bei gewissen Gebäudenutzungen vermehrt Kunststofffolien als Dachbeläge eingesetzt.

01/2008 - Brandschutzabschottungen

2.4.2008 – Mangelhaft ausgeführte, defekte oder sogar fehlende Abschoftungen können im Brandfall zu akuter Personengefährdung oder zur Ausbreitung eines Ereignisses zu einem Grossbrand führen. Oft wird bei Bauarbeiten die Wichtigkeit von fachgerecht ausgeführten Ab schottungen unterschätzt. Eine konsequente Überprüfung der Schotts, insbesondere bei Nachinstallationen ist zwingend notwendig.

01/2008 - Löschwasserrückhalt

2.4.2008 – Im Brandfall kann unter Umständen durch die notwendigen Löscharbeiten ein Gefährdungspotential durch das anfallende Löschwasser entstehen. Dies gilt insbesondere bei Industrie- und Gewerbebetrieben mit Lagerung von gefährlichen Stoffen. Mit dem als Gemeinschaftswerk entstandenen Leiffaden für Löschwasser Rückhaltung wird den Industrie-, Gewerbe- und Handeisbetrieben ein Arbeits papier angeboten, das bei der Bestimmung möglicher Vorkehrungen behilflich sein soll.

01/2008 - Textile Fassadenverkleidungen

2.4.2008 – In der modernen Architektur wird bewusst mit neuen Materialien gearbeitet. Immer öfter werden bestehende aber auch neue Gebäude mit textilen Geweben eingekleidet, sei dies aus werbetechnischen oder ästhetischen Gründen. Bei der Anwendung dieser Materialien gilt es jedoch gewisse brandschutztechnische Anforderungen zu beachten.

03/2007 - Doppelfassaden

15.11.2007 – Doppelfassaden aus Glas werden aus verschiedenen Gründen immer häufiger eingesetzt und sind aus der modernen Architektur nicht mehr wegzudenken. Oft bergen diese Konstruktionen aus brandschutztechnischer Sicht eine erhöhte Gefahr, insbesondere im Bereich des Personenschutzes. Wir empfehlen, zur Festlegung des geeigneten Brandschutzkonzeptes frühzeitig mit der Brandschutzbehörde Kontakt aufzunehmen.

03/2007 - Rauchfreie Atrien

15.11.2007 – Eine Studie des Aargauischen Versicherungsamtes liefert ein einfaches Hilfsmittel für die Festlegung der benötigten Luftwechselrate für die maschinelle Entrauchung von Atrien. Anhand von Diagrammen kann in Abhängigkeit der Atrienvolumen sowie der Brandszenarien die Dimensionierung der zum Eisatz gelangenden Rauchgasventilatoren bestimmt werden.

03/2007 - Brandschutz auf Baustellen

15.11.2007 – Infolge der regen Bautätigkeit und des entsprechenden Termindruckes muss dem betrieblichen Brandschutz auf Baustellen erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt werden. Im Weiteren werden in der kalten Jahreszeit oft provisorische Bauheizungen oder direkte Heizstrahler eingesetzt, womit sich das Gefahrenpotenzial vergrössert. Häufig kann mit geringen Massnahmen das Brandrisiko massiv reduziert werden.

02/2007 - Schutzabstände - Erläuterungen

15.8.2007 – Die Messweise der Schutzabstände wirft infolge der verdichteten Bauweise vermehrt Fragen auf. Die Abteilung Brandschutz hat sich der Thematik angenommen und das Merkblatt "Schutzabstände - Erläuterungen" verfasst. Das Merkblatt soll in erster Linie Planern und Brandschutzbehörden als Hilfe dienen.

02/2007 - Ableitung der Abgase von Feuerungsanlagen

15.8.2007 – Der falsche Einbau von Abgasanlagen für Feuerungen führt immer wieder zu erheblichen Brandschäden. Es dürfen nur zugelassene Abgasanlagen eingebaut werden. Die Zulassung beinhaltet die Einbaukriterien der entsprechenden Anlage.

02/2007 - Sicherheitstreppenhäuser

15.8.2007 – Sicherheitstreppenhäuser erhöhen den Personenschutz in Hochhäusern. Sie dienen der Rauchfreihaltung der Fluchtwege und ermöglichen einen schnelleren Einsatz der Feuerwehr,

01/2007 - Roundtable Brandschutz

15.3.2007 – Das Aargauische Versicherungsamt bietet in diesem Jahr eine weitere Roundtableveranstaltung zum Thema Brandschutz an. Am Donnerstag, 3. Mai 2007 von 14.00 bis ca. 17.00 Uhr, werden in einer lockeren Diskussionsrunde verschiedene Themen im Zusammenhang mit der Umsetzung der Brandschutzvorschriften besprochen.

01/2007 - Verriegelung von Notausgangstüren

15.3.2007 – Die Verriegelung von Notausgangstüren führt immer wieder zu Diskussionen in der Planungsphase oder zu Beanstandungen bei Kontrollen, Wir zeigen auf, welche technischen Lösungen im Aargau möglich sind, wenn Notausgangstüren aus betrieblichen Gründen verriegelt sein müssen.

01/2007 - Fehlerstromschutzschalter

15.3.2007 – Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) dienen dazu, die Elektroanlagen zu überwachen sowie Menschen und Tiere vor einem Stromschlag zu schützen, Im Weiteren ist der FI auch ein geeignetes Mittel, um Elektrobrände zu verhüten.

03/2006 - Verwaltungsbauten mit Kombizonen

15.12.2006 – Zunehmend werden moderne Verwaltungsbauten als Bürobetriebe mit multifunktionaler Nutzung konzipiert. Dies kann in Form von Grossraumbüros oder aber auch sehr oft in Zellenbauweise mit einer Kombizone für Empfang, Aufenthalt, Kopiergelegenheit, etc. geschehen. Die Praxis betreffend brandschutztechnischer Massnahmen seitens des AVA trägt dieser Nutzung entsprechend Rechnung.

03/2006 - Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA)

15.12.2006 – Seit der Einführung des neuen Brandschutzrechtes wird der Entrauchung von bestimmten Gebäuden erhöhte Aufmerksamkeit zugemessen. Die Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) dienen dem Personenschutz sowie dem Schutz der Gebäudekonstruktion und der mobilen Einrichtung. Sie dienen aber auch zur Unterstützung des abwehrenden Brandschutzes durch die Feuerwehr, Je nach Anforderungsprofil und Schutzziel kommen unterschiedliche Konzepte und Ausführungen zur Anwendung.

03/2006 - Brandmeldeanlagen

15.12.2006 – Brandmeldeanlagen dienen der schnellen und effizienten Detektierung eines Brandes. Insbesondere können Entstehungsbrände mit grosser Rauchentwicklung frühzeitig erkannt werden. Oft wird bei der Montage der Rauchmelder zu wenig beachtet dass an der Decke montierte Bauteile den Strömungsverlauf der Brandgase und des Rauches beeinflussen können. Daraus kann wiederum eine verzögerte Auslösung des Rauchmelders resultieren, Demzufolge ist der Platzierung der Rauchmelder im Bereich von Installationen erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken,

02/2006 - Roundtable Brandschutz

15.8.2006 – Am 21. März 2006 fand im Aargauischen Versicherungsamt in Aarau der erste Roundtable zum Thema Brandschutz, durchgeführt vom AVA in Zusammenarbeit mit dem SJA Aargau und Swiss Engineering STV, Sektion Aargau statt. In dieser Runde wurden Themen wie Brandschutzabschlüsse in Fluchtwegen oder Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) etc. behandelt.

02/2006 - Holzpelletsfeuerungen

15.8.2006 – Seit der Einführung von Holzpelletsfeuerungen hat sich in den letzten Jahren ein regelrechter Boom für diese Heizungsanlagen insbesondere bei Einfamilienhäusern entwickelt, In vielen Kantonen werden diese Heizungsanlagen unterstützt.

02/2006 - Kennzeichnung von Fluchtwegen

15.8.2006 – Fluchtwege sind je nach Personenbelegung, Geschosszahl Lage, Ausdehnung und Nutzung von Bauten, Anlagen oder Brandabschniften mit Reftungszeichen sichtbar zu machen. Die Platzierung hat so zu erfolgen, dass auch Personen, die nicht mit den Örtlichkeiten vertraut sind, das Gebäude über die Notausgänge sicher verlassen können.

01/2006 - Neue Brandschutzvorschriften 2005

15.3.2006 – Per 1. Mai 2005 wurden im Kanton Aargau die seit 1. Januar 2005 in Kraft getretenen VKF-Brandschutzvorschriften (Norm und Richtlinien) verbindlich erklärt, Nachdem nun seit beinahe einem Jahr das neue Recht praktiziert wird, drängt es sich auf, eine erste Bilanz zu ziehen,

01/2006 - Brandschutzthema: Schutzabstände

15.3.2006 – Das Thema Schutzabstände wirft auch nach neuem Recht immer wieder Fragen auf, Insbesondere besteht Unsicherheit bei der Festlegung des Schutzabstandes zu einer nicht überbauten Parzelle, Bei einem Bauvorhaben dürfen die Eigentümer von Nachbarparzellen nicht benachteiligt werden,

01/2006 - Roundtable Brandschutz

15.3.2006 – Anlässlich der Infoveranstaltung für Planer und Architekten vom 10, Mai 2005 an der Fachhochschule Brugg-Windisch wurde eine Roundtableveranstaltung in Aussicht gestellt, welche allgemeine Fragen zum Brandschutz klären soll, Die Abteilung Brandschutz und der SIA Aargau bieten am Dienstag, 21. März 2006 von 1400 Uhr bis 17.00 Uhr, eine solche Veranstaltung an,

01/2006 - Kennzeichnung von Brandschutzabschlüssen

15.3.2006 – Die VKF hat im Januar 2006 eine Information veröffentlicht, welche die Kennzeichnung von beweglichen Abschlüssen regelt. Die Schilder werden seit 1. Januar auch im Kanton Aargau in den kantonalen Brandschutzbewilligungen explizit gefordert, d.h. alle beweglichen Abschlüsse müssen vom Zulassungsinhaber nach der schweizerischen Zertifizierung/Zulassung dauerhaft gekennzeichnet werden.